Behandlungen

Gemäß § 3 Deutsches Heilmittelwerberecht weise ich darauf hin, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.

Bioresonanzanalysen und -therapie

Die Bioresonanztherapie arbeitet auf der energetischen Ebene mit den Schwingungen des Körpers. Das einfachste Beispiel ist das Sonnenlicht- durch sein ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 10-40nm (was einer Frequenz von 1.500- 750 THz entspricht), regt es die Pigmentbildung in der Haut an und verursacht eine Bräunung. Gleichzeitig wird im Körper auch die Bildung von Vitamin D angeregt.

Der Körper mit seinen einzelnen Organen, Geweben und Zellen hat jeweils eigene Frequenzen. Liegen hier Störungen aufgrund von inneren oder äußeren Einflüssen vor (z.B. Stress oder einer Schwermetallbelastung) weichen die Frequenzmuster von den natürlichen Frequenzen ab.

Dies kann mit dem von mir eingesetzt PS10 der Firma Rayonex ausgetestet werden. Durch die Bioresonanztestung können energetische Störungen aufgedeckt und lokalisiert werden (beispielsweise in einem Organ wie der Leber). Dank der jahrelangen Erfahrung und Forschung können auch Belastungen mit Viren, Bakterien oder Parasiten festgestellt werden. Ebenso kann auf bestimmte Krankheiten beim Tier getestet werden – und dies schon bevor die ersten Symptome auftreten. Die Bioresonanz eignet sich auch für die Therapie, denn mit der richtigen Frequenz bzw. dem richtigen Frequenzspektrum kann man auch „Reparaturen“ durchführen und die Schwingungsmuster in ihre natürliche Bahnen zurückführen.

Weitere interessante Informationen und Studien finden Sie auf der Seite der Firma Rayonex (z.B. ein Interview mit Jürgen Fliege zur Bioresonanz).

 



„Ähnliches mit ähnlichem behandeln“ lautet der Grundsatz von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie. Das Prinzip ist einfach: Stoffe, die bei einem gesunden Tier bestimmte Symptome einer Erkrankung hervorrufen, helfen wiederum dem kranken Tier mit ähnlichen Symptomen durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte die Krankheit zu überwinden. Hierbei geht es nicht um den Wirkstoff der Arznei, vielmehr wird der Körper des Tieres auf „Baustellen“ hingewiesen die er selber angehen soll.

 

In der Homöopathie gibt es unterschiedliche Ansätze z.B. der symptombezogene Ansatz oder die Komplexmittelhomöopathie. Ich arbeite nach der klassischen Homöopathie, bei der das Tier als Individuum gesehen wird. So kann eine Arznei bei dem einen Tier die richtige sein, beim nächsten Tier aber keine oder im schlechtesten Fall eine Arzneimittelprüfung hervorrufen. Zur aufwändigen Mittelfindung in der klassischen Homöopathie gehört eine ausführliche Anamnese, in der unter anderem die Krankengeschichte, der Charakter und Umstände der Verbesserung oder Verschlechterung eine Rolle spielen. Die Erkrankung des Tieres wird nicht symptomatisch behandelt sondern es werden verschiedene Stadien auf körperlicher und geistiger Ebene abgearbeitet damit der Körper auch wieder gesund wird und nicht nur von bestimmten Symptomen befreit wird.

Klassische Homöopathie



Phytotherapie

Die heilende Kraft der Pflanzen

Die Phytotherapie ist eines der ältesten und bekanntesten Heilverfahren. Es werden verschiedene Pflanzen zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Auch Störungen des Befindens wie z.B. Nervosität können mit Hilfe der Phytotherapie behandelt werden. Pflanzliche Präparate haben ein breites Wirkungsspektrum und häufig weniger Nebenwirkungen als synthetische Medikamente. Die richtige Dosierung und Zusammensetzung einer pflanzlichen Mischung ist hier sehr wichtig, denn je höher die Dosis, desto stärker ist auch die Wirkung. Viele Pflanzen, die bei dem Menschen eine heilende Wirkung haben, sind für einzelne Tierarten giftig. Daher sollten nur fachlich ausgebildete Personen eine Kräutermischung individuell zusammenstellen. Daneben gibt es viele fertige Mischungen im Handel zu kaufen, diese passen allerdings nicht immer zu den individuellen Problemen des Tieres. Gerne berate ich Sie zu der passenden Kräutermischung für Ihr Tier.

 



Ernährungsberatung für Pferde

Ein erwachsenes, gesundes Pferd benötigt in der Regel keinen speziellen Futterplan wenn es genügend gutes Heu und ein darauf abgestimmtes Mineralfutter bekommt. Bei allen anderen Pferden ist es durchaus sinnvoll die Fütterung von einem unabhängigen Berater überprüfen und ggfs. einen Futterplan erstellen zu lassen. Dies betrifft vor allem folgende Pferde:

 

-          Mit chronischen Erkrankungen z.B. wiederkehrende Mauke, Ekzem, Leberproblemen, Cushing usw.

 

-          die viel leisten müssen z.B. Sport- und Distanzpferde, trächtige Stuten

 

-          die sich noch im Wachstum befinden

 

-          die aufgrund des Alters einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nähr- und Mineralstoffen haben

 

-          nach einer schweren Erkrankung

 

Auch bei der Auswahl des passenden Mineralfutters für ihr Pferd helfe ich Ihnen gerne weiter.